Projekt Nest · 2026

Die digitale Infrastruktur für Tierheime.

Wir bauen die Schicht, die fehlt.

Tierheime arbeiten mit großem Einsatz. Doch oft fehlt die digitale Grundlage, die sie wirklich entlastet.

Hand und Hundepfote treffen sich, Schwarz-Weiß-Porträt
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i.Vision

Projekt Nest ist die digitale Infrastruktur für Tierheime.

Wir bauen die Schicht, die bisher fehlt: eine gemeinsame Plattform, auf der Daten, Abläufe und Beteiligte miteinander verbunden werden. So entstehen konkrete Lösungen, die Tierheime im Alltag entlasten und langfristig ein stärkeres Ökosystem für den Tierschutz schaffen.

i. In Vorbereitung

Einkaufsgemeinschaft

Tierheime und Tierschutzorganisationen kaufen regelmäßig viele ähnliche Produkte ein: Futter, Hygiene, Reinigung, Verbrauchsmaterialien, Ausstattung. Projekt Nest bündelt diese Nachfrage und schafft Zugang zu besseren Konditionen, passenden Partnern und einfacheren Bestellprozessen.

  • gemeinsame Nachfrage bündeln
  • bessere Konditionen ermöglichen
  • wiederkehrende Bestellungen vereinfachen
  • Bestellhistorie und Einkauf sichtbar machen
  • regionale und bestehende Partner einbinden

So entsteht aus vielen einzelnen Bestellungen eine gemeinsame Einkaufskraft, ohne bestehende Beziehungen zu ersetzen.

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ii. Folgt

Futter & Sachspenden

Sichtbar machen, was wirklich gebraucht wird, und Unterstützung dorthin lenken, wo sie zählt.

iii. Folgt

Adoption & Partnernetzwerk

Tierheime, neue Halter:innen und passende Partner verbinden. Mit Spenden, die an Tierheime zurückfließen.

iv. Folgt

Operative Entlastung

Wiederkehrende Aufgaben, Bestände, Informationen und Abläufe im Tierheimalltag einfacher koordinieren.

v. Folgt

Reporting & Transparenz

Versorgung, Kosten, Spenden und Entwicklungen besser verstehen, planen und kommunizieren.

i. Zugang

Kostenlos für Tierheime. Immer.

Projekt Nest soll Tierheime entlasten, unabhängig davon, wie groß sie sind, wie viel Budget sie haben oder wie digital sie heute schon arbeiten. Der Zugang darf nicht daran scheitern, ob sich eine Einrichtung eine weitere Lösung leisten kann.

ii. Haltung

Der Nutzen entscheidet. Nicht der Umsatz.

Projekt Nest soll dort entstehen, wo es Tierheimen, Tieren und Menschen wirklich hilft. Ein Geschäftsmodell darf nur dort greifen, wo es diese Wirkung unterstützt, nicht dort, wo es neue Hürden schafft.

iii. Ansatz

Gemeinsam entwickeln. Von Anfang an.

Projekt Nest entsteht nicht am Schreibtisch allein. Wir sprechen mit Tierheimen, Organisationen, Partnern und Menschen aus der Praxis und bauen daraus Lösungen, die im Alltag wirklich tragen.

iv.Kontakt

Bauen Sie mit uns die Schicht, die fehlt.

Projekt Nest entsteht gemeinsam mit Tierheimen, Tierschutzorganisationen und Partnern, die den Alltag im Tierschutz sinnvoll unterstützen möchten.

Ob Einrichtung, Lieferant, Hersteller oder Dienstleister: Wenn Sie sich für Einkauf, Versorgung, Sachspenden oder praktische Entlastung rund um Tierheime interessieren, freuen wir uns über eine kurze Nachricht.

i. Tierheim

Für Tierheime

Ihre Perspektive zählt.

Erzählen Sie uns kurz von Ihrer Einrichtung und den Themen, bei denen Sie sich mehr Entlastung wünschen: zum Beispiel Einkauf, Futterversorgung, Sachspenden, Bestände oder wiederkehrende Abläufe.

Im ersten Gespräch geht es darum, Ihre Perspektive kennenzulernen und zu verstehen, wo Projekt Nest sinnvoll unterstützen kann.

ii. Partner

Für Partner

Tierheime sinnvoll unterstützen.

Projekt Nest baut ein Netzwerk aus Partnern auf, die den Tierschutz sinnvoll unterstützen möchten. Mit passenden Produkten, fairen Konditionen und einem Verständnis für die besonderen Anforderungen von Tierheimen.

Wenn Ihre Produkte oder Services zum regelmäßigen Einkauf im Tierheim passen, freuen wir uns über den Austausch.

Was ist Projekt Nest?

Projekt Nest baut die digitale Infrastruktur für Tierheime und Tierschutzorganisationen. Ziel ist eine gemeinsame Plattform, die Einkauf, Abläufe, Daten und passende Partner sinnvoll miteinander verbindet.

Wir starten mit konkreten Lösungen im Alltag, zuerst mit der Einkaufsgemeinschaft, und entwickeln daraus Schritt für Schritt weitere Bausteine für Versorgung, Sachspenden, operative Entlastung, Reporting und Vermittlung.

Warum braucht es Projekt Nest?

Viele Tierheime leisten enorme Arbeit, arbeiten aber mit knappen Ressourcen, vielen manuellen Abläufen und sehr unterschiedlichen Werkzeugen. Gleichzeitig haben viele Einrichtungen ähnliche Herausforderungen: Einkauf, Versorgung, Dokumentation, Kommunikation, Spenden, Vermittlung und Planung.

Projekt Nest schafft eine gemeinsame Grundlage, auf der diese Themen nicht isoliert, sondern verbunden gedacht werden können.

Wer kann mitmachen?

Projekt Nest richtet sich an Tierheime, Tierschutzvereine und Tierschutzorganisationen, die ihre Perspektive einbringen oder an ersten Lösungen mitwirken möchten.

Außerdem sprechen wir mit Lieferanten, Herstellern und Dienstleistern, deren Produkte oder Services zum regelmäßigen Einkauf im Tierheim passen, zum Beispiel Futter, Hygiene, Reinigung, Ausstattung, Versorgung oder unterstützende Services.

Was kostet Projekt Nest für Tierheime?

Projekt Nest soll Tierheime entlasten, nicht zusätzlich belasten. Deshalb bleiben die zentralen Lösungen für Tierheime kostenlos.

Die Plattform wird so entwickelt, dass Kosten nicht zur Einstiegshürde werden. Einnahmen sollen dort entstehen, wo echte Entlastung, bessere Konditionen oder zusätzliche Unterstützung geschaffen werden, zum Beispiel über Partner oder erzeugtes Volumen.

Wann startet die Einkaufsgemeinschaft?

Die Einkaufsgemeinschaft ist die erste aktive Lösung von Projekt Nest. Aktuell sprechen wir mit Tierheimen, Tierschutzorganisationen und passenden Partnern, um Einkaufssituationen, Produktkategorien und sinnvolle erste Abläufe zu verstehen.

Der Start erfolgt schrittweise, sobald genügend Einrichtungen und passende Partner zusammenkommen.

Welche Produkte stehen bei der Einkaufsgemeinschaft im Fokus?

Der erste Fokus liegt auf regelmäßig benötigten Produkten, die in vielen Tierheimen immer wieder gebraucht werden. Dazu gehören zum Beispiel Futter, Hygieneartikel, Reinigungsmittel, Verbrauchsmaterialien, Decken, Ausstattung und weitere Produkte des täglichen Tierheimalltags.

Welche Kategorien zuerst umgesetzt werden, entsteht aus den Gesprächen mit den teilnehmenden Einrichtungen.

Werden bestehende Lieferantenbeziehungen ersetzt?

Nein. Projekt Nest soll bestehende Beziehungen nicht ersetzen. Viele Tierheime arbeiten mit regionalen Lieferanten, gewachsenen Partnern oder langjährigen Unterstützer:innen. Diese Beziehungen sind wertvoll.

Projekt Nest schafft zusätzliche Optionen, macht gemeinsame Nachfrage sichtbar und kann bestehende oder regionale Partner perspektivisch einbinden.

Müssen Tierheime über Projekt Nest bestellen?

Nein. Projekt Nest soll Möglichkeiten schaffen, keine Verpflichtungen. Jede Einrichtung entscheidet selbst, ob ein Angebot, Partner oder Ablauf für sie sinnvoll ist.

Gerade in der frühen Phase geht es darum, zu verstehen, was Tierheime wirklich brauchen, nicht darum, bestehende Prozesse vorschnell zu verändern.

Ist Projekt Nest schon eine fertige Plattform?

Noch nicht in vollem Umfang. Projekt Nest befindet sich im Aufbau. Die Einkaufsgemeinschaft ist der erste konkrete Baustein, der gemeinsam mit Tierheimen und Partnern entwickelt wird.

Der Anspruch ist bewusst: erst verstehen, dann bauen. Projekt Nest soll nicht am Alltag vorbei entstehen, sondern aus dem echten Tierheimalltag heraus.

Wie können Lieferanten, Hersteller oder Dienstleister mitwirken?

Partner können mit Projekt Nest ins Gespräch kommen, wenn ihre Produkte oder Services zum regelmäßigen Einkauf im Tierheim passen.

Interessant sind insbesondere Angebote, die Versorgung vereinfachen, faire Konditionen ermöglichen oder Tierheime im Alltag sinnvoll unterstützen. Dazu können Futter, Hygiene, Reinigung, Ausstattung, Versicherungen, Services oder andere relevante Leistungen gehören.